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            <title>Mitgliedervollversammlung am 16. März 2024: Alles</title>
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                <title>Mitgliedervollversammlung am 16. März 2024: Alles</title>
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                        <title>A1: Wasserversorgung in Berlin sichern: sofortige Maßnahmen gegen PFAS im Wasserwerk Tegel einleiten</title>
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                        <author>AG Klima (dort beschlossen am: 2024-03-07)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die ernsthafte Problematik der PFAS-Kontamination im Grundwassereinzugsgebiet<br>
des Wasserwerks Tegel stellt nicht nur eine direkte Bedrohung für die<br>
Trinkwasserversorgung dar, sondern hat auch weitreichende Auswirkungen auf die<br>
lokale Umweltgesundheit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>PFAS (per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) sind als sogenannte<br>
Ewigkeitschemikalien bekannt dafür, sich in der Natur nicht abzubauen. Diese<br>
Chemikalien stehen seit einiger Zeit im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit, da<br>
sie sich nachweislich in Blut, Leber oder Niere anreichern und dort toxisch wirken.<br>
Sie vermindern die Impfansprache vor allem bei Kleinkindern und haben auch einen<br>
negativen Einfluss auf das Geburtsgewicht von Neugeboren. Des Weiteren stehen<br>
sie unter anderem im Verdacht, Hormone der Schilddrüse zu beeinflussen sowie<br>
Krankheiten wie Parkinson und Alzheimer zu begünstigen. Es gibt zahlreiche weitere<br>
Verdachtsfolgen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Verwendung von PFAS in verschiedenen Produkten wie Textilien,<br>
Löschschäumen, Kälte- und Treibmitteln sowie bestimmten Papier- und<br>
Druckerzeugnissen hat zu einer weitverbreiteten Kontamination von<br>
Oberflächenwasser in Deutschland geführt. Die EU-Chemikalienstrategie verlangt<br>
seit Oktober 2021 das Verbot von PFAS in verschiedenen Anwendungen, darunter<br>
auch in Feuerlöschschäumen. Daran anschließend trat im Februar 2023 innerhalb<br>
der EU ein Verbot für etwa 200 PFAS gemäß der geänderten REACH-Verordnung in<br>
Kraft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2><br>
Situation im Wasserwerk Tegel</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Situation im Wasserwerk Tegel ist äußerst besorgniserregend. Durch sensible<br>
Analysetechnik wurden 2021 stark erhöhte PFAS-Werte in 42 von 131 Brunnen<br>
detektiert, was 30% der Gesamtfördermenge des Wasserwerks entspricht. Die<br>
gemessenen Werte liegen zwar noch unterhalb des aktuellen Leitwerts von 100 ng/l<br>
des Umweltbundesamts (UBA). Allerdings wurde im Juni 2023 eine neue<br>
Trinkwasserverordnung erlassen, die einen deutlich niedrigeren Grenzwert für<br>
PFAS-4 von 20 ng/l festlegt, der ab Januar 2028 gelten wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eintragsquellen sind diverse Standorte auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens<br>
Tegel. Als Hauptquelle der Kontamination wurde ein ehemaliges Löschübungsbecken<br>
auf dem militärisch genutzten Teil des ehemaligen Flughafens Tegel identifiziert. Dort<br>
führte die Flughafenfeuerwehr von 1976 bis 1999 Löschübungen durch, bei denen<br>
PFAS-haltige Feuerlöschschäume verwendet wurden. Der zweithöchste Eintrag fand<br>
auf dem zivilen Geländeareal an der Feuerwache Süd statt. Nach aktuellem<br>
Wissenstand sind die sanierungspflichtigen Zustandsstörer die Bundeswehr bzw.<br>
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Löschübungsbecken) und die Tegel Projekt<br>
GmbH bzw. das Land Berlin (Feuerwache Süd).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Schon im Jahr 2014 informierten die Berliner Wasserbetriebe erstmals die<br>
Altlastenbehörde über nachgewiesene PFAS-Belastungen im Grundwasseranstrom<br>
des Wasserwerks Tegel aus Richtung des ehemaligen Flughafengeländes. Trotz<br>
dieses langjährigen Wissens wurden bisher weder von den Verursachern der<br>
Kontamination (Bundeswehr und Tegel Projekt GmbH) noch von der<br>
Altlastenbehörde als zuständiger Landesbehörde angemessene Schritte<br>
unternommen, um die PFAS-Kontamination zu beseitigen. Da außerdem keine<br>
Sicherungs- oder Sanierungsmaßnahmen im Vorfeld des Wasserwerks bestehen,<br>
strömt das kontaminierte Grundwasser weiterhin ungehindert auf die Brunnen der<br>
Berliner Wasserbetriebe zu.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Berliner Wasserbetriebe haben zwar reagiert und erste Maßnahmen ergriffen,<br>
darunter das verstärkte Betreiben bestimmter Brunnen zur Fokussierung der<br>
Schadstofffahne und der Betrieb einer Aufbereitungsanlage mit Aktivkohle zur<br>
Adsorption von PFAS aus dem Grundwasser. Die Anlage bietet aber keine<br>
langfristige Lösung. Denn weiterhin kommt es in 34 Brunnen zur Überschreitung des<br>
künftigen Grenzwertes, ab 2028 ist dies aber nicht mehr zulässig. Besonders in den<br>
Sommermonaten sind die Berliner Wasserbetriebe auf diese Brunnen angewiesen,<br>
um den Wasserbedarf der Bevölkerung zu decken. Deshalb ist die<br>
Wasserversorgung Berlins akut gefährdet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Erforderliche Maßnahmen, um das Problem langfristig zu lösen, sind:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erstens bedarf es einer umfassenden Bodensanierung der identifizierten Hotspots.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zweitens ist die Errichtung eines &quot;Schutzwalls&quot; dringend notwendig. Dieser soll aus Abwehrbrunnen und Aufbereitungsanlagen bestehen. Ziel ist es, die Brunnengalerie des Wasserwerks Tegel effektiv zu schützen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Drittens müssen weitere Messstellen im Vorfeld der Brunnengalerien gebaut werden, damit weitere erforderliche Standorte für Abwehrbrunnen bzw. Aufbereitungen identifiziert werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h2>Forderungen</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern daher die Altlastenbehörde auf, die Verantwortlichkeit der Bundeswehr<br>
sowie der Tegel Projekt GmbH für die PFAS-Kontamination offiziell anzuerkennen<br>
und finanzielle Schritte zur Haftbarmachung einzuleiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Des Weiteren fordern wir die Altlastenbehörde, die Senatsverwaltung für Mobilität,<br>
Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sowie den gesamten Senat auf schnellstmöglich<br>
die nötigen Schritte (s.o.) einzuleiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es ist von höchster Wichtigkeit, dass alle relevanten Parteien kooperieren, um die<br>
Wasserversorgung Berlins nachhaltig zu schützen und insbesondere die PFAS-<br>
Kontamination am Wasserwerk Tegel effektiv zu bewältigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Des Weiteren muss das Thema PFAS mit höherer Priorität behandelt werden. Hierfür<br>
ist ein umfangreiches Monitoring im gesamten Einzugsgebiet der Berliner<br>
Wasserbetriebe erforderlich, um weitere PFAS-Hotspots zu identifizieren. Im<br>
Anschluss müssen geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um diese Altlasten zu<br>
beseitigen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir, die AG-Klima, wurden letztes Jahr nach unserem Besuch des Wasserwerks in<br>
Friedrichshagen in das Wasserwerk Tegel eingeladen. Dort wurde uns die PFAS-<br>
Problematik und ihre Hintergründe erklärt. Außerdem wurde uns auch die<br>
Aufbereitungsanlage gezeigt. Uns wurde klar, dass hier von Seiten der Grünen<br>
gehandelt werden muss. Deshalb entschieden wir uns für diesen Antrag, den wir mit<br>
euch, dem Kreisverband, zur LDK in Mai einbringen wollen.<br>
Zusätzlich stehen wir im Kontakt mit der AG-Klima in Reinickendorf, die uns bei dem<br>
Vorhaben unterstützt. Dadurch besteht die Möglichkeit, dass wir mit dem dortigen<br>
Kreisverband diesen Antrag einbringen.<br>
Die PFAS-Kontamination ist seit Jahren bekannt, jedoch wurden bisher keine<br>
angemessenen Schritte unternommen, um das Problem zu bewältigen. Die<br>
zuständigen Behörden, Verursacher und Verantwortlichen haben trotz des<br>
langjährigen Wissens keine effektiven Maßnahmen ergriffen. Hier müssen wir als<br>
Bündnis 90/Die Grünen in Berlin aktiv werden.<br>
Es ist essenziell, dass wir das Thema nicht anderen politischen Parteien überlassen,<br>
sondern aktiv auf politischer Ebene eingreifen, um eine nachhaltige Lösung für die<br>
PFAS-Kontamination herbeizuführen.<br>
Die im Antrag formulierten Forderungen basieren auf sorgfältigen Überlegungen von<br>
Experten der Berliner Wasserbetriebe. Sie sind nicht nur plausibel und machbar,<br>
sondern bieten auch eine konkrete Lösungsperspektive für die PFAS-Problematik.<br>
Durch die Umsetzung dieser Forderungen kann das langjährige Problem aktiv<br>
angegangen und behoben werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 22:11:17 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA26 zu S1: Satzungsvorschlag des Vorstands</title>
                        <link>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79364</link>
                        <author>Jacob Zellmer (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79364</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_34327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 67 bis 68:</h4><div><ol start="6"><li value="6">Die MVV ist beschlussfähig, wenn mindestens <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">15</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">- 5%</ins> stimmberechtigte Mitglieder der Bezirksgruppe anwesend sind und die Einladung frist- und formgerecht </li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir wollen basisdemokratisch sein da sollten auch min 5% über Beschlüsse entscheiden. Früher hatten wir 10%. 15 Menschen treffen Entscheidungen für 460 Mitglieder.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 20:06:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA25 zu S1: Satzungsvorschlag des Vorstands</title>
                        <link>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79248</link>
                        <author>Christian Huber (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79248</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_34327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 8 einfügen:</h4><div><p>ökologische, feministische, inklusive und basisdemokratische Gesellschaft hin. Wir kämpfen für die Überwindung von Faschismus, Rassismus und Antisemitismus.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir kämpfen für wirksamen Klimaschutz und eine grüne Stadt.</ins> Wir wollen, dass sich alle Menschen gleichberechtigt und selbstbestimmt entfalten und an der Gesellschaft teilhaben können. Diese Grundsätze vertreten </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich verstehe eine Präambel so, dass sie unseren Basiskonsens umreisst. Hierzu gehört m.E. Klimaschutz und Ökologie.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 Mar 2024 20:52:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA24 zu S1: Satzungsvorschlag des Vorstands</title>
                        <link>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79220</link>
                        <author>Jobst Jungehülsing (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79220</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_34327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 177 bis 179 einfügen:</h4><div><ol start="5"><li value="5">Vernetzungstreffen und Förderungsangeboten nur für FLINTA einberufen werden. <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bitte eine präzise, nachprüfbare und allgemeinverständliche Definition für "FLINTA*" in die Satzung aufnehmen, damit bei Bedarf geprüft werden kann, bei wem es sich um - eine inter Person, - eine nicht-binäre Person, - eine trans Person oder - eine agender Person handelt.<br></ins>Mitglieder, die zu diesen Personengruppen gehören, können auf Wunsch mit Unterstützung des Geschlechtergerechtigkeits-Teams ebenfalls </li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zu § 9, 5:</p>
<p>Da wir als Partei andere Mitbürgerinnen überzeugen möchten und müssen, sollten wir uns allgemeinverständlich ausdrücken, und anderen das erklären können, was wir erreichen möchten. Bei Abkürzungen haben viele gar keine Vorstellung, worum es geht, und der Rest hat nur eine vage Vorstellung. Meine Nachbarn wissen nicht was FLINTA ist. Ich weiß es auch nicht genau, ich weiß auch nicht was der Unterschied zu <strong>den auch diskutierten Synonymen</strong> ist: LSBT, LSBTI, LSBTIQ, LSBTI*, LSBTIQ-Vertreter, LSBTQ, LSB, LSBQ, LGBTI, LSBTIQ*, lsbtiq*, lsbtiq, Lsbtiq*, FLT*, teilweise auf FLTI*, FLIT* oder FLINT* , teilweise auch ohne Sternchen.</p>
<p>Ich stelle Euch auch die Frage, ob wir Grünen zur Zeit nicht ernsthaftere Probleme haben, als uns mit Debatten zu befassen, bei denen schon die gemeinten Personen seit Jahren nicht in der Lage sind, eine gemeinsame, verständliche Position zu finden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 18:09:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA20 zu S1: Satzungsvorschlag des Vorstands</title>
                        <link>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79219</link>
                        <author>Jobst Jungehülsing (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79219</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_34327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 172 bis 175 löschen:</h4><div><ol class="deleted" start="4" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="4">Die Mehrheit der FLINTA einer Versammlung hat ein Vetorecht mit aufschiebender Wirkung. Eine von den FLINTA abgelehnte Vorlage kann erst auf der nächsten Versammlung erneut eingebracht werden. Das Vetorecht kann je Beschlussvorlage nur einmal wahrgenommen werden.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zu § 9, 4:</p>
<p>Die Regelungen ist aufgrund von Art. 3, (1) GG (Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.) überflüssig und laufen dem zuwider.</p>
<p>Die Regelungen würden gegen Art 3, (3) GG (Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.) Personen, die sich (derzeit) nicht FLINTA zuordnen, haben kein Vetorecht in der Satzung und werden damit benachteiligt.</p>
<p>Eine bisherige Benachteiligung von FLINTA-Personen bei den Grünen wird nicht belegt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 17:53:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA21 zu S1: Satzungsvorschlag des Vorstands</title>
                        <link>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79218</link>
                        <author>Jobst Jungehülsing (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79218</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_34327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 169 bis 171 löschen:</h4><div><ol class="deleted" start="3" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="3">Kann eine Quotierung nicht eingehalten werden, kann auf Antrag einer stimmberechtigten FLINTA eine Abstimmung (FLINTAvotum) über den weiteren Umgang eines Verfahrens oder den Abbruch der Debatte stattfinden.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zu § 9, 3:</p>
<p>Die Regelung verstößt gegenen den Gleichbehandlungsgrundsatz im GG. Sie ist unangemessen, weil nicht belegt wird, dass bislang FLINTA-Personen bei den Grünen benachteiligt wurden.</p>
<p>Warum werden &quot;Flinta-Personen&quot; in der Satzung besonders genannt und ihnen besondere Rechte (Vorteile bei Wahlen; Veto-Recht) zugestanden werden, als anderen Mitgliedern? Das ist doch eine Diskriminierung der übrigen Mitglieder.</p>
<p>Warum werden nicht auch andere Personengruppen, die sich tatsächlich oder nach eigener Auffassung in irgendeinem Aspekt von anderen unterscheiden möchten, genauso in der Satzung begünstigt? Warum werden beispielsweise nicht Menschen mit bestimmten Abweichungen genannt, unter denen sie von Jugend an leiden und mit denen sie sich zeitlebens auseinandersetzen müssen - auch aufgrund gesellschaftlicher Ignoranz? Warum werden nicht Menschen mit Lernstörungen (z. B. Legasthenie, ...), mit ADHS, mit bipolaren Störungen, anderen gesundheitlichen Bürden als weitere Gruppe definiert?</p>
<p>In unserer Siedlung wohnen einige Menschen, denen in der DDR Unrecht diverser Art widerfahren ist. Die sind durch alle Raster der Nachwende-Aufarbeitung gefallen. Warum werden diese Menschen nicht als weitere Gruppe definiert? Oder diejenigen, die trotz guter Ausbildung sich in den letzten 30 Jahren immer wieder durch Arbeitslosigkeit kämpfen mussten?!</p>
<p>Es gibt in Alters- und Pflegeheimen viele, viele unschöne Umstände und Behandlung von Menschen. Warum werden diese Menschen nicht als weitere Gruppe definiert, die in der Satzung des Bezirksverbandes genannt werden?</p>
<p>Und wenn länger überlegt wird, gibt es sicher viele weitere Gruppen von Menschen, die häufig tatsächlich, manchmal nach eigener Auffassung eine besondere, teilweise schwierige Position in unserer Gesellschaft haben. Viele dieser Menschen haben es erheblich schwerer im Leben, als einige aus der schwammig definierten FLINTA-Gruppe.</p>
<p>Aus meiner Sicht macht es keinen Sinn, die Situation all dieser Gruppen dadurch anzusprechen, sie in der Satzung einer Partei mit Sonderrechten auszustatten. Alle sollten dieselben Rechte haben - was sie bei den Grünen nach meiner Wahrnehmung auch ohne die Regelung im § 9 haben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 17:49:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA22 zu S1: Satzungsvorschlag des Vorstands</title>
                        <link>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79217</link>
                        <author>Jobst Jungehülsing (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79217</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_34327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 163 bis 168:</h4><div><ol start="1"><li value="1">Zu wählende Gremien, Delegationen und Wahllisten sind mindestens zu 50% mit Frauen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Lesben, inter, nicht-binären, trans oder agender Personen (FLINTA) zu besetzen. Ungerade Plätze sind demnach FLINTA vorbehalten (Mindestparität).</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu besetzen.</ins></li></ol><ol class="deleted" start="2" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="2">Die Redeleitung sowie Redebeiträge bei Mitglieder(voll)versammlungen sind mindestens zur Hälfte mit FLINTA zu quotieren.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zu § 9, 1 und 2:</p>
<p>Sammelabkürzungen über Personengruppen sind unbestimmte Rechtsbegriffe. Hinzukommt, dass die Zuordnung sich laufend verändert. Der Begriff wird auch mal anders gebraucht (FLTI*, FLIT* oder FLINT* oder anderes). So ändert sich die Zusammensetzung dieser Gruppe ständig: zum einen, weil die daran Interessierten den Begriff mal verengen, mal erweitern und untereinander auch nicht einig sind. Zum anderen ändert sich die Zusammensetzung dieser Gruppe, weil die möglicherweise gemeinten Personen selbst ab und an eine andere Auffassung entwickeln, ob und zu welcher Untergruppe von FLINTA sie gerade gehören.</p>
<p>Was überhaupt darunter verstanden wird, wissen nur wenige. Ich z. B. habe keine präzise Kenntnis, worum es sich bei einer inter Person, einer nicht-binären Person, einer trans Person oder einer agender Person handelt. Sind dabei auch teilweise dieselben Personen mit mehreren dieser Punkte gemeint? Diese Unkenntnis teilen vermutlich die meisten der Menschen in der Siedlung, in der ich lebe. Das ist aber nicht das wesentliche Problem.</p>
<p>Ernsthafte Probleme für die Satzung sehe ich in folgendem: Wie soll ein unbestimmter Rechtsbegriff, der weder in der Satzung noch in sonstigen Texten präzise definiert wird, in Mitgliederversammlungen bestimmt werden, wer dazu gehört? Kann jeder / jede sich zu irgendeiner dieser Untergruppen zugehörig melden? Wie wird das bei kniffligen Entscheidungen nachgewiesen? Wir wird das bei Abstimmungen und Wahlen überprüfbar im Protokoll formuliert?</p>
<p>Dann die Frage, warum gerade solche Personengruppen, die sich überwiegend in ihrer Einstellung zu ihrer Sexualität definieren, quotierte Plätze auf Wahllisten bekommen sollen? Wurden die nachweislich bislang auf grünen Mitgliederversammlungen diskriminiert? Welcher Bezug besteht zwischen der ja ziemlich persönlichen und privaten Einstellung zur eigenen Persönlichkeit und der Arbeit in einer politischen Partei?</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 17:43:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA23 zu S1: Satzungsvorschlag des Vorstands</title>
                        <link>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79216</link>
                        <author>Jobst Jungehülsing (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79216</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_34327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 9 einfügen:</h4><div><p>Wir wollen, dass sich alle Menschen gleichberechtigt und selbstbestimmt entfalten und an der Gesellschaft teilhaben können.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Wir setzen uns für Umwelt- und Klimaschutz ein.</ins> Diese Grundsätze vertreten wir in unseren Positionen nach außen sowie durch unsere Strukturen und im Umgang </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zur Präambel:</p>
<p>Umwelt- und Klimaschutz sind zentrale Anliegen zur Sicherung der Lebensgrundlagen aller Menschen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 Mar 2024 17:33:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA19 zu S1: Satzungsvorschlag des Vorstands</title>
                        <link>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79203</link>
                        <author>Jacob Zellmer (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79203</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_34327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 144 einfügen:</h4><div><ol class="inserted" start="4" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Die Diätenkommission legt jährlich eine Liste der Mandatsträger/innen aus, in der die prozentuale Abführung der Sonderbeiträge dargestellt wird.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Damit die Abführung auch transparent gegenüber den Mitgliedern dargestellt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 20:33:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA18 zu S1: Satzungsvorschlag des Vorstands</title>
                        <link>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79195</link>
                        <author>David Przewozny (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79195</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_34327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 237 einfügen:</h4><div><ol class="inserted" start="11" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Inhaltliche Beschlüsse sind binnen drei Arbeitstagen auf der Homepage des<br>Kreisverbandes zu veröffentlichen, das Ergebnis von Personenwahlen ist den<br>Mitgliedern binnen gleicher Frist bekanntzugeben.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Aus der Satzung des KV XHain kommt die gute Idee schon in der Satzung zu verankern, das die Ergebnisse von Abstimmungen auf für an der Abstimmung nicht Beteiligte einfach bekannt zugeben sind.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 19:13:35 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA17 zu S1: Satzungsvorschlag des Vorstands</title>
                        <link>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79193</link>
                        <author>David Przewozny (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79193</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_34327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 90 bis 91:</h4><div><ol class="deleted" start="3" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="3">Zu einer MV muss schriftlich mindestens 7 Tage zuvor eingeladen werden. Dies geschieht in der Regel durch den Vorstand.</li></ol><ol class="inserted" start="3" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Der Vorstand lädt zu jeder Bezirksgruppe mindestens zehn<br>Tage vorher ein. Bei besonderer Dringlichkeit kann die Frist auf mindestens zwei<br>Tage verkürzt werden. Die besondere Dringlichkeit muss vor Beginn der Sitzung<br>begründet und mit Zweidrittelmehrheit bestätigt werden</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Einladungsfrist von 7 Tagen ist zu kurz - auch die Mitglieder müssen die Möglichkeit haben sich für die Versammlung Zeit zu nehmen. In XHain wird auch die 10 Tage Frist genutzt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 19:10:52 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA16 zu S1: Satzungsvorschlag des Vorstands</title>
                        <link>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79186</link>
                        <author>Harald Moritz (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79186</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_34327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 247 bis 249 löschen:</h4><div><ol class="deleted" start="1" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Der Kreisverband arbeitet basisdemokratisch. Daher sollten sich unsere Amts- und Mandatsträger*innen inklusive unserer Delegierten bei ihrer inhaltlichen Arbeit an den Beschlüssen der Bezirksgruppe orientieren.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>§13 ist entbehrlich. Inhaltlich ist es natürlich richtig. Es ist ein Appell der keine direkten Folgen hat, der auch nicht prüfbar ist.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 17:40:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA15 zu S1: Satzungsvorschlag des Vorstands</title>
                        <link>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79185</link>
                        <author>Harald Moritz (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79185</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_34327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 200 bis 201:</h4><div><ol start="3"><li value="3">Eine Kandidatur ist bis <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zur</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zum Eintritt in den jeweils</ins> ersten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Vorstellung der Kandidat*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wahlgang</ins> bei der Versammlungsleitung anzumelden.</li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 209 bis 216:</h4><div><ol start="6"><li value="6">Fragen werden während der jeweiligen Vorstellungsrede schriftlich und namentlich in dafür vorgesehenen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">quotierten </ins>Boxen eingeworfen. Werden mehr als 2 Fragen angezeigt, lost die Sitzungsleitung zwei Fragen aus. Die Bewerber*innen haben nach ihrer Vorstellung 1 Minute Zeit zur Beantwortung der Fragen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">.</del></li></ol><ol><li><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Blockwahl von mehreren Wahlen ist möglich, wenn genauso viele Bewerber*innen zur Wahl stehen, wie es Plätze gibt. Jede*r hat so viele Stimmen, wie es Plätze gibt.</del></li></ol><ol><li><ol><li><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins></li></ol></li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 221 bis 233:</h4><div><ol start="9"><li value="9"><ul><li value="2"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">b. Verfehlen mehrere oder alle</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Erreicht keine*r</ins> der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bewerber*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kandidat*innen</ins> im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit der gültigen abgegebenen Stimmen, so sind im zweiten Wahlgang nur noch die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bewerber*innen zugelassen,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kandidatinnen zugelassen</ins> die im ersten Wahlgang mindestens 10 Prozent der gültigen abgegebenen Stimmen erhalten haben<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">.</del></li></ul></li></ol><ol start="9"><li value="9"><ul><li value="3"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">c</del>.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Verfehlen </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Erreicht </ins>im zweiten Wahlgang <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mehrere oder alle</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">keine*r</ins> der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bewerber*innen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kandidat*innen</ins> die absolute Mehrheit der gültigen abgegebenen Stimmen, so sind für den dritten Wahlgang nur <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">noch eine Anzahl von Bewerber*innen entsprechend der Anzahl der </del>noch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu besetzenden Plätze</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die zwei Kandidat*innen</ins> mit den meisten Ja-Stimmen zugelassen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">.</del></li></ul></li></ol><ol start="9"><li value="9"><ul><li value="4"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">d</del>.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Erreichen die Bewerber*in </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br>Erreicht </ins>im dritten Wahlgang <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nicht</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">keine*r der beiden Kandidat*innen</ins> die absolute Mehrheit der gültigen abgegebenen Stimmen, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">so kann im vierten Wahlgang nur noch der/die Kandidat*in mit den meisten Ja-Stimmen antreten.<br>Erreicht der/die Kandidat*in im vierten Wahlgang nicht die absolute Mehrheit der gültigen abgegebenen, </ins>so wird <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Kandidat*innenliste neu eröffnet und </ins>die Wahl neu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eröffnet</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">begonnen</ins>.</li></ul></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zu den Wahlgängen ist die Regelung des Landesverbandes übernommen worden. Außerdem war die Formulierung unlogisch, wenn eine Bewerber*in die absolute Mehrheit hat gibt es keinen weiteren Wahlgang, wenn ein zweiter Wahlgang notwendig ist dann hat keiner der Bewerber*innen die absolute Mehrheit erreicht.</p>
<p>Bei Personenwahlen sollten wir keine Blockwahlen durchführen. Verbundene Einzelwahlen bleiben weiterhin möglich. Ist hier nicht explizit aufgeführt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 17:36:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA14 zu S1: Satzungsvorschlag des Vorstands</title>
                        <link>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79184</link>
                        <author>Harald Moritz (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79184</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_34327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 161:</h4><div><ol start="6"><li value="6">Arbeitsgruppen haben <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auf MVVen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gegenüber der Bezirksgruppe</ins> ein Berichtsrecht.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Den Arbeitsgruppen soll ein Berichtsrecht eingeräumt werden, dies aber nur auf eine MVV zu beschränken, wird der Sache nicht gerecht. TO der MVVen sind meist prall gefüllt und lassen daher kaum Zeit über den Bericht zu beraten. Daher sollte man den Ort des Berichts offen lassen, ob MVV oder MV.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 17:13:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA13 zu S1: Satzungsvorschlag des Vorstands</title>
                        <link>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79183</link>
                        <author>Harald Moritz (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79183</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_34327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 54 einfügen:</h4><div><ol start="3"><li value="3"><ul><li value="7"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">f.a. beschließt über eine Beitragordnung für Sonderbeiträge der bezirklichen Amts- und Mandatsträger*innen;</ins></li></ul></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zur Zeit gibt es eine gemeinsame Geschäftsordung der Diätenkommission an die auch die Beitragsordnung für die Abführung der Sonderbeiträge angehängt ist. Die Beitragsordnung sollte mindestens vor der Aufstellung der Kandidat*innen für die BVV-Liste von einer MVV bestätigt oder geändert werden. Dadurch wissen die Kandidat*innen schon bei ihrer Bewerbung um einen Listenplatz was die Bezirksgruppe von ihnen an Sonderbeiträgen erwartet.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 17:09:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA12 zu S1: Satzungsvorschlag des Vorstands</title>
                        <link>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79182</link>
                        <author>Harald Moritz (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79182</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_34327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 140:</h4><div><ol start="1"><li value="1">Die Diätenkommission besteht aus <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zwei</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">drei</ins> Personen.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bei zwei Personen könnte es zu einem Patt bei Entscheidungen kommen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 17:02:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA11 zu S1: Satzungsvorschlag des Vorstands</title>
                        <link>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79181</link>
                        <author>Harald Moritz (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79181</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_34327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 98 bis 99:</h4><div><ol start="1"><li value="1">Die Mitglieder des Vorstands vertreten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Treptow-Köpenick politisch <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">nach innen </ins>und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">außen, die Sprecher*innen verteten die Bezirksgruppe auch </ins>juristisch nach außen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und innen</del>.</li></ol></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 110 einfügen:</h4><div><ol start="4"><li value="4">Alle Mitglieder des Vorstands sind <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">untereinander </ins>gleichberechtigt.</li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 120 bis 121 einfügen:</h4><div><ol start="7"><li value="7">Der Vorstand hat <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">jährlich sowie </ins>zum Ende seiner Amtszeit der Mitgliederversammlung einen Tätigkeitsbericht vorzulegen.</li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 127 bis 128 löschen:</h4><div><ol class="deleted" start="11" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="11">Er kann sich in nicht-öffentlichen gemeinsamen Sitzungen mit der Fraktion und weiteren Mandatsträger*innen beraten.</li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Üblicherweise haben unsere Gliederungen quatierte Doppelspitzen, dies sollte auch bei uns so sein (siehe auch ÄA zur MVV). Damit werden die Außenvertretungen auch klarer zugeordnet. Es würde auch prktisch schwierig wenn sich bei juristischen Auseinandersetzunger erst jeweils die siebener Gruppe des Vorstandes verständigen müsste.</p>
<p>Änderung in Punkt 4. soll verdeutlichen, dass auch die Sprecher*innen kein Vetorecht bzw. deren Stimme gewichtiger ist als die der anderen Vorstandsmitglieder.</p>
<p>Streichung von Punkt 11. soll &quot;Geheimtreffen&quot; verhindern. In der noch gültigen Satzung sind Vorstandsitzungen öffentlich, sie aber können auf mitgliederöffentlich beschränkt werden. Der Vorstand kann sich durch eine Sitzungsunterbrechung und Zurückziehen, untereinander abstimmen ohne das die übrigen Sitzungsteilnehmer*innen diese Beratung mithören. Das dürfte der Vertraulichkeit genügen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 16:58:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA10 zu S1: Satzungsvorschlag des Vorstands</title>
                        <link>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79180</link>
                        <author>Harald Moritz (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79180</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_34327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 85 bis 87:</h4><div><ol start="2"><li value="2"><ul><li value="1"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">a. </ins>diskutiert und berät über <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">tagespolitische </del>Themen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">des Bezirks</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Bezirks-, Landes- und Bundespolitik sowie allgemein politischen Fragen</ins> sowie <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">organisatorische und </ins>strukturelle Themen der Bezirksgruppe</li></ul></li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 90 bis 94:</h4><div><ol start="3"><li value="3">Zu einer MV muss schriftlich mindestens 7 Tage zuvor<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, mit einer vorläufigen Tagesordnung,</ins> eingeladen werden. Dies geschieht in der Regel durch den Vorstand.</li></ol><ol start="4"><li value="4"><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Antragsfristen gelten wie bei einer MVV. Wird auf einer MV ein Antrag abgestimmt, muss darauf in der Einladung aufmerksam gemacht werden, sowie </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.Über die Tagesordnung inklusive der Behandlung von schriftlich vorliegenden Anträgen entscheidet die MV. Wird auf einer MV ein Antrag abgestimmt, muss </ins>ein Protokoll angefertigt werden, das den Mitgliedern zugänglich gemacht </li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Durch diese SAtzung würde die Arbeit und die politische Willensbildung der Bezirksgruppe bzw. die MV zu sehr eingeschränkt .</p>
<p>Bei einer Ladungsfrist von 7 Tagen und einer Antragsfrist von 7 Tagen wie bei der MVV sind Anträge faktisch nicht möglich bzw. müssten immer mit der Einladung durch den Vorstand vorhanden sein, dass ist aber nicht prakmatisch. Einer Willkür oder Überrumpelung der MV wird durch das schriftliche Vorliegen eines Antrages zu Beginn der MV und dem Beschluss über die Behandlung des Antrages vorgebeugt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 16:38:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA9 zu S1: Satzungsvorschlag des Vorstands</title>
                        <link>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79178</link>
                        <author>Harald Moritz (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79178</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_34327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 77 bis 78 einfügen:</h4><div><ol start="9"><li value="9">Bei aktuellen Ereignissen, die nach der Antragsfrist eintreten<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> oder bekannt wurden</ins>, kann ein Dringlichkeitsantrag in Antragsgrün vor Veranstaltungsbeginn gestellt </li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Dringlichkeitsanträge sollten auch für "aktuelle Ereignisse" die sich bisher nur ankündigen aber noch nicht eingetreten sind möglich sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 16:25:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>ÄA8 zu S1: Satzungsvorschlag des Vorstands</title>
                        <link>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79177</link>
                        <author>Harald Moritz (KV Berlin-Treptow/Köpenick)</author>
                        <guid>https://tk.antragsgruen.de/mvv-2024-1/motion/68499/amendment/79177</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_34327_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 43:</h4><div><ol start="3"><li value="3"><ul><li value="1">a. wählt den Vorstand der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bezirksgruppe;</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bezirksgruppe, inklusive zwei Sprecher*innen;</ins></li></ul></li></ol></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 55 bis 58 einfügen:</h4><div><ol start="3"><li value="3"><ul><li value="7">g. entscheidet über die finanzielle Entlastung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">des Vorstandes inklusive </ins>der finanzverantwortlichen Person;</li></ul></li></ol><ol start="3"><li value="3"><ul><li value="8">h. beschließt inhaltliche Anträge sowie Satzungsänderungen der Bezirksgruppe<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins></li></ul></li></ol><ol start="3"><li value="3"><ul><li><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">i.beschließt das Verlangen nach Einberufung einer Landesmitgliederversammlung oder Urabstimmung innerhalb des Rahmens der Satzung des Landes- oder Bundesverbandes von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN</ins>.</li></ul></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Einfügung der Sprecher*innenfunktion im Vorstand ist zur Außenvertretung der Bezirksgruppe wichtig, sowohl bezogen auf Pressearbeit , aber noch wichtiger bei juristischen Angelegenheiten.</p>
<p>Der gesamte Vorstand ist für die Finanzen der Bezirksgruppe verantwortlich und muss daher in seiner Gesamtheit entlastet werden.</p>
<p>In der neuen Satzung ist bis her nicht geregelt auf welcher Ebene das Verlangen nach Einberufung einer LMV bzw. Urabstimmung entschieden wird.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 Mar 2024 16:20:00 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>